
3 Top-Aktien mit 4 % Dividende: Diese drei lohnen sich
Drei Top-Aktien mit 4 % Dividendenrendite im Check: Allianz, American Tower und PepsiCo. Welche überzeugt wirklich? Jetzt Artikel lesen!
Redaktionelle Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Markt- und Konditionsangaben sind Momentaufnahmen; prüfe aktuelle Bedingungen vor einer Entscheidung direkt beim Anbieter.

Die Deutsche Bank Aktie gerät im Zuge einer Schwäche bei den Finanzwerten unter Druck, wie sie zuletzt auch im Chartcheck zur Allianz Aktie zu sehen war. Der Kurs der Frankfurter Großbank verlor am Mittwoch 0,98 Euro oder 3,00 Prozent auf 31,66 Euro. Vorbörslich zeigt sich der Aktienkurs der Deutschen Bank am Donnerstagmorgen mit 31,54 Euro leicht schwächer.
Damit setzt sich die Talfahrt der vergangenen Tage fort. Anleger, die ohnehin schon nervös auf die Bank geschaut haben, sehen ihre Skepsis bestätigt. Die Frage ist: Reicht das für ein neues Kapitel im Chart, oder bleibt es ein Rücksetzer im intakten Aufwärtstrend?
In den vergangenen beiden Handelstagen hat die Deutsche Bank Aktie neue charttechnische Verkaufssignale erzeugt. Der Kurs unterschritt dabei die Unterstützungen bei 32,72/32,99 Euro und 31,99/32,08 Euro. Hinzu kam am Mittwoch ein klarer Abpraller an der 50-Tage-Linie, nachdem der Kurs zuvor an den gleitenden Durchschnitt zurückgelaufen war.
Auf der Nachfrageseite verschlechtert sich das Bild zusätzlich. Der Chaikin Money Flow rutschte mit minus 0,15 ins Negative und signalisiert Abgabedruck. Die Oszillatoren stecken im Abwärtstrend, sind aber teils schon überverkauft.
Aus einer solchen Extremkonstellation heraus sind technische Gegenbewegungen möglich. Ein belastbares Kaufsignal ist das allein aber nicht.
Kurzfristig ist die technische Lage der Deutsche Bank Aktie alles andere als komfortabel, insbesondere im Zusammenspiel mit den frischen Verkaufssignalen im Chart des DAX-Titels. Die Oszillatoren liefern ein gespaltenes Bild. Einerseits zeigen sie Überverkauftheit, andererseits fehlt jeder Hinweis auf eine Trendwende.
Anleger, die ihre Position absichern wollen, finden im Chart mehrere Marken, die jetzt als Trigger taugen. Wer nicht zu früh reagiert, wartet auf ein konkretes Signal an einer der folgenden Unterstützungen.
Beruhigend könnte auf die Anleger wirken, dass die nächsten starken Unterstützungen für die Deutsche Bank Aktie nicht weit entfernt liegen. Zunächst stützt die 200-Tage-Linie bei 30,462 Euro. Darunter folgt die Zone 29,36/29,53 Euro in Kombination mit dem Bereich 28,74/29,05 Euro.
Genau in diesem Bereich liegt auch ein bisher nicht geschlossenes Gap bei 28,74/29,53 Euro, das diese Supports teilweise bildet. Ein Rutsch unter diese auch für die übergeordnete Ausrichtung im Chart wichtige Zone wäre ein massives Baissesignal für die Deutsche Bank Aktie.
Solange sie hält, bleibt die Chance auf einen Dreh nach oben gewahrt. Für eine Entspannung müsste die Deutsche Bank Aktie die unterschrittenen Unterstützungen um 32/33 Euro allerdings zeitnah zurückerobern, wonach es mit der leicht schwächeren Tendenz am Morgen zunächst nicht aussieht.
Gelingt später ein stabiler Rebreak über die 50-Tage-Linie, könnten die Widerstände bei 33,63/33,66 Euro und 34,10/34,25 Euro angesteuert werden. Darüber warten die Region um 35 Euro und das Bewegungshoch bei 35,845 Euro.
Das 52-Wochen-Hoch markiert also noch denkbares Ziel, sofern die Erholung tatsächlich Fahrt aufnimmt. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, und die Reihenfolge der Hürden ist klar definiert.

Wichtig für die Einordnung: Der langfristige Aufwärtstrend des DAX-Titels ist bislang nicht gebrochen. Die aktuellen Verkaufssignale sind eine kurzfristige Belastung, noch kein Bruch des großen Bildes. Wer jetzt in die Deutsche Bank Aktie investiert ist, sollte die genannten Unterstützungen im Blick behalten und sich an der Zone um 28,74/29,53 Euro orientieren.
Ehrlich gesagt, das Chartbild erinnert an eine Bremse auf einer langen Geraden. Solange die Reifen greifen, fährt das Auto weiter. Rutscht der Kurs unter die entscheidenden Unterstützungen, kippt das Bild. Anleger, die nicht in Panik geraten wollen, beobachten genau diese Marken.
Die Deutsche Bank Aktie hat in den vergangenen Tagen klare Verkaufssignale produziert. Der Bruch der Unterstützungen um 32/33 Euro, der Abpraller an der 50-Tage-Linie und der negative Chaikin Money Flow sprechen eine deutliche Sprache.
Gleichzeitig ist der RSI überverkauft, und die 200-Tage-Linie bei 30,462 Euro liegt nicht weit. Solange die Zone um 28,74/29,53 Euro mit dem offenen Gap hält, ist der übergeordnete Aufwärtstrend der Deutschen Bank Aktie nicht gebrochen. Erst ein Rutsch darunter würde das Chartbild nachhaltig eintrüben.
Anleger behalten zwei Dinge im Auge: die genannten Unterstützungen als Trigger für eine mögliche Erholung und das Tagesgeschehen mit Blick auf die 50-Tage-Linie als kurzfristigen Widerstand.
Die Deutsche Bank Aktie verlor am Mittwoch 0,98 Euro beziehungsweise 3,00 Prozent und schloss bei 31,66 Euro. Vorbörslich notierte sie am Donnerstagmorgen bei 31,54 Euro.
Der Kurs rutschte unter die Unterstützungen bei 32,72/32,99 Euro und 31,99/32,08 Euro. Die nächsten größeren Auffangzonen liegen bei der 200-Tage-Linie um 30,462 Euro und im Bereich 28,74/29,53 Euro.
Der RSI notiert mit 34,07 und liegt damit klar unter seiner Glättung bei 54,02. Der Stochastic RSI steht mit 1,47 zu 4,90 am äußersten unteren Anschlag. Das spricht für eine überverkaufte Situation, noch nicht für ein echtes Kaufsignal.
Zunächst muss der Kurs die 50-Tage-Linie bei 33,013 Euro zurückerobern. Danach warten die Zonen bei 33,63/33,66 Euro, 34,10/34,25 Euro und schließlich die Region um 35 Euro mit dem Bewegungshoch bei 35,845 Euro.
Ja, der langfristige Aufwärtstrend der Deutsche Bank Aktie ist bislang nicht gebrochen. Erst ein Rutsch unter die Zone 28,74/29,53 Euro würde das Chartbild nachhaltig eintrüben.
Prüfdatum: 27. September 2026
Weiterlesen

Drei Top-Aktien mit 4 % Dividendenrendite im Check: Allianz, American Tower und PepsiCo. Welche überzeugt wirklich? Jetzt Artikel lesen!

Staatsanleihen locken mit rund 3,5 Prozent Rendite, der höchste Wert seit 15 Jahren. Wir zeigen, warum der Einstieg trotzdem riskant sein kann und welche.

Baader Bank und OSKAR erweitern ihre Kooperation für ein neues Altersvorsorgedepot. Was Anleger wissen sollten und was ab 2027 kommt, liest du hier.