
Staatsanleihen locken mit 3,5 Prozent: Lohnt sich der Einstieg?
Staatsanleihen locken mit rund 3,5 Prozent Rendite, der höchste Wert seit 15 Jahren. Wir zeigen, warum der Einstieg trotzdem riskant sein kann und welche.
Redaktionelle Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Markt- und Konditionsangaben sind Momentaufnahmen; prüfe aktuelle Bedingungen vor einer Entscheidung direkt beim Anbieter.
Die Baader Bank und die digitale Anlageplattform OSKAR bauen Kooperation für Altersvorsorgedepot aus. Die beiden Partner kennen sich gut, sie arbeiten seit fast zehn Jahren zusammen. Nun kommt ein neues Produkt dazu, und die Rollen werden klarer verteilt.

Bisher lief die Zusammenarbeit vor allem über die Konto- und Depotführung. Jetzt übernimmt die Baader Bank zusätzlich die Handelsinfrastruktur für das geplante Altersvorsorgedepot von OSKAR. Damit rückt die Baader Bank als Bank- und Technikpartner noch enger an OSKAR.
Die erweiterte Kooperation im Depot-, Handels- und Bankgeschäft wurde für mehrere Jahre vereinbart. Das ist ein klares Signal: Beide Seiten wollen langfristig zusammenarbeiten, nicht nur ein kurzes Projekt gemeinsam stemmen.
OSKAR ist eine digitale Anlageplattform für private Anleger. Gegründet wurde das Angebot 2018, reguliert ist es über die BaFin. Über OSKAR können Anleger ETF-Anlagen besparen, die monatliche Mindestrate liegt bei 25 Euro.
Die Konditionen sind im Faktenblock hinterlegt: Die Verwaltung kostet volumenabhängig 0,7 bis 1,0 Prozent p.a., die ETF-Kosten starten ab 0,14 Prozent. Orderkosten sind bereits in der Gebühr enthalten, einen klassischen Mindestbetrag fürs Depot gibt es nicht. Wer mehr Details braucht, findet sie direkt beim Anbieter.
Das neue Altersvorsorgedepot soll ab 2027 verfügbar sein. OSKAR steigt damit in ein Segment ein, das bisher eher von klassischen Versicherern und großen Banken bespielt wird. Der Anspruch klingt klar: Altersvorsorge soll ETF-basiert, digital und ohne hohe Mindestbeträge funktionieren.
Für dich als Anleger heißt das: Du könntest deine private Altersvorsorge künftig direkt über eine Plattform besparen, die du schon aus dem ETF-Sparplan kennst. Wie das Produkt am Ende konkret ausgestaltet wird, etwa zu möglichen staatlichen Förderungen, dazu liegen aktuell keine belastbaren Details vor.
Die Baader Bank tritt in dem neuen Setup als Bank- und Infrastrukturpartner auf. Sie führt das Depot, wickelt den Handel ab und stellt die banktechnische Seite. Für OSKAR bedeutet das, sich auf Produkt, Kundenansprache und digitale Erfahrung konzentrieren zu können.
Das ist ein typisches Modell im Markt: Eine Plattform baut das Produkt, eine Bank liefert das regulatorische und technische Fundament. Bei den vermögenswirksamen Leistungen läuft das schon ähnlich, dort arbeiten beide Seiten seit fast sechs Jahren zusammen.
Eine pauschale Antwort wäre unseriös, dafür fehlen zu viele Details zu Konditionen, Förderungen und Produktmerkmalen. Trotzdem lassen sich aus dem, was bisher bekannt ist, ein paar Anhaltspunkte ableiten.
Was am Ende wirklich zählt, sind die Details zum Altersvorsorgedepot. Solange die nicht vorliegen, lohnt es sich, den Markt zu beobachten und Angebote zu vergleichen.

OSKAR und die Baader Bank haben sich Zeit gegeben: Start ist 2027. Bis dahin ist mit weiteren Informationen zu Produktdetails, Konditionen und möglichen Förderwegen zu rechnen. Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, kannst du den Newsletter abonnieren und die Entwicklung verfolgen.
Wer schon jetzt ETF-Sparpläne nutzt, kann das bestehende Angebot von OSKAR weiter besparen. Ein Wechsel oder Umzug ist nicht nötig, das Altersvorsorgedepot wird voraussichtlich als zusätzliches Produkt starten. Sobald belastbare Details vorliegen, lohnt sich ein genauer Blick auf Konditionen, Flexibilität und Kosten im Vergleich zu anderen Altersvorsorge-Optionen.
Die Kooperation zwischen Baader Bank und OSKAR ist kein kurzfristiger Test, sondern eine Erweiterung einer seit fast zehn Jahren bestehenden Zusammenarbeit. Die Baader Bank liefert künftig nicht nur das Depot, sondern auch die Handelsinfrastruktur für das Altersvorsorgedepot. Für Anleger, die ETF-basierte Vorsorge schätzen, könnte das 2027 ein relevantes Angebot werden.
Die Baader Bank übernimmt künftig neben der Konto- und Depotführung auch die Handelsinfrastruktur für das geplante Altersvorsorgedepot von OSKAR. Damit rückt die Bank als technischer und banktechnischer Partner enger an die Plattform.
Das neue Altersvorsorgedepot von OSKAR soll ab 2027 verfügbar sein. Weitere Details zu Konditionen und Ausgestaltung liegen noch nicht öffentlich vor.
Laut den hinterlegten Fakten kostet die Verwaltung 0,7 bis 1,0 Prozent p.a. volumenabhängig, ETF-Kosten starten ab 0,14 Prozent. Orderkosten sind bereits in der Gebühr enthalten, ein klassischer Mindestbetrag fällt nicht an.
Die Zusammenarbeit besteht seit fast zehn Jahren. Bei den vermögenswirksamen Leistungen kooperieren beide Seiten bereits seit fast sechs Jahren.
Ja, OSKAR ist BaFin-reguliert. Gegründet wurde das Angebot 2018, die Baader Bank liefert in der erweiterten Kooperation die banktechnische Infrastruktur.
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