
Zinsen, Öl, Inflation: Diese 3 Aktien sind defensiver aufgestellt
Öl bei fast 100 Dollar, hohe Zinsen, steigende Kosten: Welche 3 Aktien sind jetzt defensiver aufgestellt? Coca-Cola, Procter & Gamble und Mastercard im Check.
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Stell dir vor, du wachst auf, schaust aufs Handy und siehst: 127,40 Euro sind heute eingegangen. Ohne Kunde, ohne Meeting, ohne Chef. Genau das ist die Idee hinter Geld ohne Arbeit. Aber ganz ehrlich, ohne Plan bleibt das ein Wunsch. Wer wirklich passives Einkommen aufbauen will, braucht zuerst einen klaren Rechner und ein paar ehrliche Zahlen. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du das anpackst.
Der Begriff Geld ohne Arbeit klingt wie ein Versprechen aus dem Network-Marketing, ist aber viel nüchterner. Es geht um Erträge, die nicht direkt an deine Arbeitszeit gekoppelt sind. Also Geld, das fließt, während du schläfst, kochst oder mit dem Hund rausgehst.
Dazu zählen Dividenden aus Aktien und ETFs, Zinsen auf Tagesgeld oder Anleihen, Mieteinnahmen aus vermieteten Wohnungen und Lizenzgebühren, etwa aus einem E-Book. Allen gemeinsam ist: Am Anfang steht Kapital, am Ende steht ein Strom an Zahlungen. Die Arbeit, die vorher nötig war, hast du einmal investiert.
Aus meiner Bank-Zeit weiß ich: Wer passives Einkommen ernst nimmt, der behandelt es wie ein kleines Unternehmen. Du definierst deine Einnahmen, planst deine Ausgaben und kümmerst dich regelmäßig um Wartung. Sonst wird aus dem Traum schnell ein teures Hobby.
Ein Rechner für passives Einkommen ist im Grunde eine Excel-Tabelle mit hübscher Oberfläche. Du gibst drei Dinge ein: Startkapital, monatliche Sparrate und erwartete Rendite. Daraus berechnet das Tool, wie viel du nach 10, 20 oder 30 Jahren hast und wie viel du monatlich entnehmen kannst, ohne dass dein Vermögen aufgezehrt wird.
Das Prinzip dahinter nennt sich Zinseszins. Albert Einstein soll gesagt haben, Zinseszins sei das achte Weltwunder. Ob er das wirklich gesagt hat, ist egal, die Mathematik dahinter stimmt. 10.000 Euro zu 6 Prozent jährlicher Rendite werden nach 30 Jahren zu rund 57.000 Euro, ohne dass du einen Finger krumm machst.
Gute Rechner arbeiten mit einer sogenannten Entnahmephase. Du gibst an, wie viel Prozent du pro Jahr aus deinem Depot entnehmen willst. Eine bekannte Daumenregel sind 4 Prozent pro Jahr. Bei einem Vermögen von 500.000 Euro wären das 20.000 Euro im Jahr, also rund 1.667 Euro im Monat. Klingt viel, ist aber nur realistisch, wenn dein Portfolio breit gestreut ist und die Märkte mitspielen.
Nicht jede Quelle eignet sich gleich gut für den Rechner planen-Ansatz. Dividendenaktien liefern schwankende Ausschüttungen, Tagesgeld bringt aktuell zwischen 2,5 und 3,5 Prozent, und vermietete Immobilien brauchen Reparaturen und Mieter, die zahlen.
Am einfachsten lässt sich ein breit gestreutes ETF-Portfolio berechnen. Ein MSCI World ETF hat in den letzten 30 Jahren durchschnittlich rund 7 Prozent Rendite pro Jahr gebracht, nach Inflation bleibt davon real etwa 4 bis 5 Prozent übrig. Genau das ist der Grund, warum die 4-Prozent-Regel so oft zitiert wird.
Wichtig ist, dass du im Rechner mit konservativen Zahlen arbeitest. Nimm lieber 5 statt 7 Prozent an. Dann bist du auf der sicheren Seite, falls die Börse mal zwei, drei schlechte Jahre in Folge hat. Wer plant und mit 7 Prozent rechnet, wird enttäuscht. Wer mit 5 plant und 7 bekommt, feiert.
Im Netz gibt es Dutzende Tools, die alle behaupten, der beste zu sein. Ehrlich gesagt, die meisten sind sich ähnlich. Wichtig ist, dass der Rechner drei Dinge kann: eine Ansparphase berechnen, eine Entnahmephase simulieren und die Inflation berücksichtigen.
Beliebt sind die Rechner von Finanzfluss, von Finanztip und von extraETF. Alle drei sind kostenlos, werbefrei und wurden von echten Finanzjournalisten gebaut. Du kannst dort mit wenigen Klicks durchspielen, was passiert, wenn du 50 Euro im Monat sparst statt 100, oder wenn du mit 35 anfängst statt mit 25.
Ich empfehle dir, mit zwei oder drei Rechnern parallel zu arbeiten. Wenn alle in etwa das gleiche Ergebnis liefern, kannst du dem Plan vertrauen. Wenn einer plötzlich 2 Millionen Euro auswirft, ist irgendwo ein Bug oder eine zu optimistische Annahme.
Ein guter Rechner nützt dir wenig, wenn du keinen passenden Broker hast. Für den Einstieg eignen sich drei Anbieter besonders gut: Trade Republic, Scalable Capital und comdirect.
| Broker | Mindestsparrate | Ordergebühren | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Trade Republic | 1 € | 0 € (Sparplan) | Über 2.000 ETFs kostenlos besparbar |
| Scalable Capital | 1 € | 0 € (im FREE Plan) | Große Auswahl an Aktien- und ETF-Sparplänen |
| comdirect | 25 € | 1,50 € pro Ausführung | Große Filialbank mit Beratung |
Trade Republic ist aus meiner Sicht ideal für Einsteiger, die mit kleinen Beträgen starten wollen. 25 Euro im Monat reichen, um einen MSCI World ETF zu besparen, und die App ist einfach zu bedienen. Scalable Capital bietet mehr Flexibilität, wenn du auch einzelne Aktien besparen willst. comdirect lohnt sich, wenn du Wert auf eine deutsche Filialbank legst und beim Sparplan-Service auch telefonische Hilfe möchtest.

Der größte Fehler ist, mit zu hohen Renditen zu rechnen. Wer 10 Prozent pro Jahr annimmt, baut sich Luftschlösser und ist frustriert, wenn die Realität 5 Prozent liefert. Nimm immer einen konservativen Wert.
Der zweite Fehler ist, die Inflation zu vergessen. 2 Prozent Inflation im Jahr fressen über 30 Jahre etwa 45 Prozent deiner Kaufkraft. Wer 1.500 Euro passive Einnahmen plant, sollte im Kopf behalten, dass das in 30 Jahren real eher 825 Euro sind, wenn die Preise so weiter steigen wie bisher.
Ein dritter Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen. Wer nur in eine Aktie investiert, hat kein passives Einkommen, sondern ein konzentriertes Risiko. Streuung über ETFs, Tagesgeld und vielleicht eine kleine Immobilie ist langfristig sicherer. Klingt langweilig, ist aber der Grund, warum die meisten Privatanleger, die durchhalten, am Ende Gewinn machen.
Und der vierte, fast schon psychologische Fehler: zu früh aufhören zu sparen. Passive Einkommen wachsen exponentiell. Die ersten 5 Jahre fühlen sich zäh an, weil aus 50 Euro im Monat gerade mal 3.500 Euro werden. Die zweiten 5 Jahre bringen plötzlich 8.000, die dritten 15.000. Wer bei Jahr 5 aufgibt, verpasst genau den Teil, wo es richtig Spaß macht.
Du willst wissen, wie du passives Einkommen wirklich planst? Hier ist mein bewährter 4-Schritte-Plan, den ich auch Freunden empfehle.
Wenn du diese vier Schritte gehst, hast du in 30 Minuten mehr Plan als 90 Prozent aller Deutschen. Kein Witz. Die meisten schieben das Thema seit Jahren vor sich her und rechnen nie konkret durch.
Das hängt von deinem Startkapital, deiner Sparrate und deiner Rendite ab. Ein einfaches Rechenbeispiel: Du startest mit 0 Euro, sparst 200 Euro im Monat, der Rechner nimmt 5 Prozent Rendite an. Nach 10 Jahren hast du rund 31.000 Euro, nach 20 Jahren rund 82.000, nach 30 Jahren rund 166.000 Euro. Bei einer 4-Prozent-Entnahme wären das etwa 553 Euro im Monat, und das ohne weiteres Sparen.
Mit 35.000 Euro mehr Startkapital geht es schneller. Wer mit 30 Jahren 50.000 Euro gespart hat und 200 Euro im Monat weiter spart, kommt bei 5 Prozent Rendite nach 20 Jahren auf etwa 220.000 Euro, das sind rund 733 Euro passive Einnahmen pro Monat.
Klingt immer noch nicht nach Reichtum, ist aber eine solide Basis. Viele Selbstständige, die ich kenne, kombinieren das mit einem Teilzeitjob und fühlen sich deutlich freier als vorher.
Die 4-Prozent-Regel stammt aus einer großen US-Studie, der sogenannten Trinity-Study. Die Forscher haben geprüft, bei welchem Entnahmesatz ein Portfolio über 30 Jahre nicht aufgebraucht wird, egal ob die Märkte gut oder schlecht laufen. Das Ergebnis: 4 Prozent pro Jahr sind in fast allen historischen Szenarien sicher.
Du teilst also dein Vermögen durch 25, und das Ergebnis ist das Kapital, das du brauchst, um 1 Euro pro Jahr zu entnehmen. Für 1.000 Euro im Monat brauchst du 12.000 Euro pro Jahr mal 25, also 300.000 Euro. Das ist viel, aber machbar, wenn du früh anfängst.
Wichtig: Die Regel gilt für breit gestreute Portfolios, nicht für einzelne Aktien. Und sie berücksichtigt keine großen persönlichen Krisen, etwa eine längere Arbeitslosigkeit oder eine Scheidung. Sie ist ein Werkzeug, kein Versprechen.

Ja, ein ETF-Sparplan reicht für den Anfang vollkommen. Wer jeden Monat 100 Euro in einen MSCI World ETF steckt, hat nach 20 Jahren grob 41.000 Euro, nach 30 Jahren etwa 83.000 Euro. Das ist kein Vermögen, mit dem du in Rente gehen kannst, aber ein gutes Polster.
Was 2026 neu ist: Die Auswahl an nachhaltigen ETFs wächst, die Kosten sinken weiter, und immer mehr Broker bieten Steuer-Automatisierung an. Bei Trade Republic bekommst du die Vorabpauschale direkt im Depot angezeigt, bei Scalable Capital läuft die Verlustverrechnung automatisch.
Mein Tipp: Starte klein, bleib dran, erhöh den Sparplan einmal im Jahr um 25 oder 50 Euro, wenn dein Gehalt steigt. So baust du dir über die Jahre einen soliden Strom an passivem Einkommen auf, ganz ohne großen Aufwand.
Ich nehme mal ein typisches Beispiel aus meinem Bekanntenkreis. Anna ist 28, verdient 2.800 Euro netto im Monat und hat 5.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Sie will in 25 Jahren, also mit 53, monatlich 1.000 Euro passiv haben.
Im Rechner ergibt das: Sie braucht 300.000 Euro, wenn sie 4 Prozent pro Jahr entnimmt. Bei 6 Prozent Rendite und 200 Euro Sparrate im Monat kommt sie nach 25 Jahren auf rund 127.000 Euro. Sie spart also zu wenig. Lösung: Sie erhöht den Sparplan auf 400 Euro im Monat, dann sind es 256.000 Euro. Sie nimmt den Rechner, spielt 450 Euro durch, kommt auf 288.000 Euro, und beschließt, 500 Euro zu sparen und 10 Jahre länger zu arbeiten.
Solche Planspiele dauern mit dem richtigen Rechner zehn Minuten. Danach weißt du genau, ob dein Ziel realistisch ist oder ob du an der Sparrate drehen musst.
Wenn du über 50.000 Euro liquide Mittel verfügst, kann es sinnvoll sein, das Vermögen aufzuteilen. Ein Teil bleibt im ETF, ein Teil wandert in Tagesgeld oder Geldmarkt-ETFs als Puffer, ein kleiner Teil in Einzeltitel, wenn du Spaß an der Aktienauswahl hast.
Immobilien lohnen sich erst ab einem gewissen Eigenkapital, oft 30 bis 50 Prozent des Kaufpreises. In deutschen Großstädten sind die Einstiegspreise hoch, da brauchst du schnell 80.000 oder 100.000 Euro plus Erwerbsnebenkosten. In ländlichen Regionen geht es günstiger, aber die Mieteinnahmen sind niedriger.
Eine Faustregel aus meiner Beratungszeit: Wer ein Vermögen von 300.000 Euro und mehr aufgebaut hat, sollte über ETFs hinaus denken. Bis dahin ist ein einfacher Sparplan die beste Wahl, weil du die Komplexität niedrig hältst und die Kosten klein.
Die Börse crasht. Das ist nicht die Frage, sondern die Tatsache. In den letzten 25 Jahren gab es drei größere Einbrüche: 2000/2001 die Dotcom-Blase, 2008 die Finanzkrise, 2020 Corona. In allen drei Fällen hat sich der Markt innerhalb von zwei bis drei Jahren erholt.
Wer in dieser Zeit nicht verkauft hat, sondern weiter gespart, hatte danach mehr Vermögen als vorher. Deshalb ist es so wichtig, dass du einen Plan hast und nicht in Panik verkaufst. Der Rechner hilft dir auch hier: Du kannst ein Szenario mit minus 30 Prozent im Depot simulieren und sehen, wie lange die Erholung dauert.
Mein Rat: Bau dir einen Notgroschen von 6 bis 12 Monatsgehältern auf einem separaten Tagesgeldkonto auf. So bist du gezwungen, in schlechten Börsenzeiten dein Depot nicht anzufassen, um den Lebensunterhalt zu zahlen.

Für einfache ETF-Sparpläne bei Trade Republic oder Scalable Capital brauchst du keinen Steuerberater. Die Broker führen die Vorabpauschale automatisch ab, die Freistellungsauftrag-Pauschale von 1.000 Euro pro Jahr ist in den meisten Depots hinterlegt, und Verluste werden automatisch verrechnet.
Anders sieht es aus, wenn du aktiv handelst, viele Einzelaktien hast oder Einnahmen aus Vermietung bekommst. Dann lohnt sich ein Steuerberater, oft ab 300 bis 500 Euro im Jahr. Das ist gut investiertes Geld, denn typische Fehler in der Steuererklärung kosten schnell mehr.
comdirect bietet übrigens eine kostenlose Steuer-Hotline für Depotinhaber. Wenn du Fragen zur Abgeltungsteuer oder zu ausländischen Quellensteuern hast, lohnt sich der Anruf.
Die ehrliche Antwort: gar nicht. Es gibt Phasen, da ist das Thema langweilig, du hast keine Lust mehr, deinen Sparplan zu prüfen, und die 50 Euro im Monat kommen dir sinnlos vor. Das ist normal.
Was hilft, ist ein Ritual. Ich schaue zum Beispiel einmal im Quartal in mein Depot, schreibe mir die Zahl auf einen Zettel und lege ihn in eine Mappe. Einmal im Jahr mache ich ein größeres Update, passe die Sparrate an, prüfe die Asset-Allokation. Mehr nicht.
Du musst nicht jeden Tag die Kurse checken. Wer das tut, handelt meistens zu oft, kauft zu teuer und verkauft zu billig. Passive Strategien leben davon, dass du wenig tust, und genau das macht sie so kraftvoll.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, hast du schon mehr Informationen als die meisten. Trotzdem hilft alles Wissen nichts ohne Taten. Hier sind drei konkrete Schritte, die du heute noch gehen kannst.
Erstens: Rechne mit dem Rechner planen-Tool deiner Wahl durch, wie viel du in 20 Jahren haben wirst. Zwei Minuten Aufwand, riesiger Aha-Effekt.
Zweitens: Eröffne ein Depot bei Trade Republic, Scalable Capital oder comdirect, wenn du noch keins hast. Die Anmeldung dauert 15 Minuten, die Identifizierung per Video läuft in 5 Minuten.
Drittens: Richte einen Sparplan ab 25 oder 50 Euro im Monat auf einen MSCI World oder einen All-Country World ETF ein. Schon bist du auf dem Weg zum ersten Euro passives Einkommen.
Geld ohne Arbeit ist kein Mythos, sondern das Ergebnis von diszipliniertem Sparen, kluger Auswahl und einem realistischen Rechner. Wer einmal ehrlich durchrechnet, was 50, 100 oder 200 Euro im Monat über 20 Jahre bringen, kommt schnell aus dem Träumen ins Handeln.
Nutze die Rechner von Finanzfluss, Finanztip oder extraETF, vergleiche die Ergebnisse, wähle einen Broker wie Trade Republic, Scalable Capital oder comdirect, und richte deinen ersten Sparplan ein. Der Rest ist Geduld, ein paar Erhöhungen der Sparrate pro Jahr und die Bereitschaft, in schlechten Börsenzeiten nicht zu verkaufen.
Passives Einkommen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Aber wie bei jedem Marathon gilt: Wer nicht startet, kommt nie ins Ziel. Öffne heute den Rechner, trag deine Zahlen ein, und mach den ersten Schritt. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.
Damit ist Einkommen gemeint, das nicht direkt an deine Arbeitszeit gekoppelt ist. Beispiele sind Dividenden, Zinsen, Mieteinnahmen oder Lizenzgebühren. Das Kapital arbeitet für dich, du musst nur einmal die Grundlage schaffen.
Die kostenlosen Tools von Finanzfluss, Finanztip und extraETF sind empfehlenswert. Sie berücksichtigen Sparphase, Entnahmephase und Inflation. Rechne am besten mit zwei oder drei Rechnern, um die Ergebnisse zu vergleichen.
Bei der 4-Prozent-Regel brauchst du rund 300.000 Euro Kapital, also 12.000 Euro pro Jahr mal 25. Das klingt viel, ist aber über 20 bis 30 Jahre mit konsequentem Sparen und soliden 5 bis 6 Prozent Rendite machbar.
Ja, alle drei Broker unterliegen der europäischen Einlagensicherung und der BaFin-Aufsicht. Wertpapiere sind über die Sondervermögen geschützt. Für den privaten Sparplan-Investor sind sie alle eine sichere Wahl.
Dein Vermögen wächst langsamer, verschwindet aber nicht. Der Zinseszins arbeitet weiter. Selbst wer 5 Jahre pausiert, hat am Ende oft mehr als jemand, der nie angefangen hat. Wichtig ist, dass du irgendwann weitermachst.
Der Sparplan-Rechner zeigt dir Brutto UND Netto — mit Vorabpauschale und Abgeltungsteuer.
Steuer-Effekt im Rechner sehen →Prüfdatum: 6. Juli 2026
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