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Riester-Sparen: Für einige bleibt es rentabel 2026

10 Min. Lesezeit Leser

Redaktionelle Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Markt- und Konditionsangaben sind Momentaufnahmen; prüfe aktuelle Bedingungen vor einer Entscheidung direkt beim Anbieter.

Das Riester-System steht seit Jahren in der Kritik. Hohe Kosten, komplizierte Verträge und magere Renditen haben viele Sparer enttäuscht. Dennoch gilt: Für einige bleibt Riester-Sparen weiterhin rentabel – insbesondere für Familien mit mehreren Kindern und Geringverdiener. Gleichzeitig rückt das neue Altersvorsorgedepot als mögliche Alternative in den Fokus. Wir erklären, wer beim Riester profitiert, wann ein Wechsel sinnvoll sein kann und worauf Sparer 2026 achten sollten.

Riester-Rente: Wie funktioniert das Prinzip?

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Seit ihrer Einführung im Jahr 2002 können sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer Verträge abschließen und erhalten dafür staatliche Zulagen sowie steuerliche Vorteile. Der Grundgedanke: Wer selbst vorsorgt, wird vom Staat belohnt.

Die sogenannte Grundzulage beträgt aktuell 175 Euro pro Jahr. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen 185 Euro hinzu, für nach 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro jährlich. Um die volle Förderung zu erhalten, müssen Sparer mindestens 4 Prozent ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens einzahlen – abzüglich der staatlichen Zulagen.

Zusätzlich können Riester-Beiträge in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Das Finanzamt prüft automatisch, ob der Sonderausgabenabzug oder die Zulage günstiger ist – die sogenannte Günstigerprüfung. Gerade für Besserverdienende kann dies zu einer spürbaren Steuerersparnis führen.

Das Modell klingt attraktiv – in der Praxis haben jedoch zahlreiche Verträge durch hohe Verwaltungskosten, garantierte Niedrigzinsen und unflexible Auszahlungsregeln an Attraktivität verloren. Dennoch lohnt sich eine differenzierte Betrachtung.

Für einige bleibt Riester-Sparen weiterhin rentabel – diese Gruppen profitieren

Die entscheidende Frage lautet: Für wen lohnt sich das Riester-Sparen noch? Die Antwort hängt stark von der individuellen Lebenssituation ab. Pauschal lässt sich sagen: Je mehr Kinder, je niedriger das Einkommen, desto attraktiver ist Riester.

Eine Familie mit drei nach 2008 geborenen Kindern und einem Elternteil in Teilzeit kann jährlich bis zu 1.075 Euro staatliche Förderung erhalten (175 Euro Grundzulage + 3 × 300 Euro Kinderzulage). Wenn der Eigenbeitrag bei nur wenigen Euro pro Monat liegt, ergibt sich eine enorme Förderquote. In solchen Konstellationen bleibt Riester-Sparen weiterhin rentabel – unabhängig von der Fondsperformance.

Auch Beamte profitieren überdurchschnittlich, da sie keiner gesetzlichen Rentenversicherung unterliegen, aber durch entsprechende Regelungen ebenfalls förderberechtigt sein können. Und Geringverdiener, die ohnehin kaum Einkommensteuer zahlen, können dennoch die vollen Zulagen kassieren – solange sie den Mindesteigenbeitrag von 60 Euro pro Jahr leisten.

Wer hingegen kinderlos ist und ein mittleres bis hohes Einkommen hat, muss genau nachrechnen. Hier ist die Förderquote niedriger, und die Kosten des Vertrags können die Rendite erheblich drücken. Für diese Gruppe lohnt sich ein Blick auf Alternativen wie das neue Altersvorsorgedepot.

Das neue Altersvorsorgedepot: Chance oder Konkurrenz?

Mit dem Altersvorsorgedepot – einem zentralen Element der Reform des deutschen Vorsorgesystems – soll eine flexiblere, kostengünstigere Alternative zu klassischen Riester-Verträgen entstehen. Geplant ist, dass Sparer dabei in ETFs und andere Wertpapiere investieren können, während weiterhin staatliche Zulagen fließen. Die Kapitalgarantie, die bei klassischen Riester-Produkten üblich war, entfällt dabei vollständig oder wird deutlich reduziert.

Das eröffnet neue Renditechancen. Wer in einen globalen Aktien-ETF investiert, kann historisch mit Renditen von 5 bis 8 Prozent jährlich rechnen – deutlich mehr als bei klassischen Riester-Banksparplänen oder kapitalgarantierten Versicherungsprodukten. Das Risiko steigt zwar, doch über lange Anlagezeiträume von 20 oder 30 Jahren gleichen sich Schwankungen in der Regel aus.

Anbieter wie Trade Republic, Scalable Capital und comdirect könnten künftig solche Altersvorsorgedepots anbieten – mit deutlich geringeren Kosten als traditionelle Versicherungsprodukte. Während klassische Riester-Versicherungen oft Gesamtkostenquoten von 1,5 bis 2,5 Prozent aufweisen, liegen ETF-basierte Lösungen womöglich bei unter 0,3 Prozent pro Jahr.

Ob das Altersvorsorgedepot für alle besser ist als die bestehenden Riester-Verträge, lässt sich pauschal nicht sagen. Wer bereits einen günstigen Riester-Fondssparplan besitzt und hohe Zulagen erhält, sollte nicht voreilig wechseln.

Riester-Rente im Kostenvergleich: Produkte auf dem Prüfstand

Riester-Sparen: Für einige bleibt es rentabel 2026

Ein zentraler Kritikpunkt am Riester-System sind die teils hohen Kosten. Diese variieren je nach Produkttyp erheblich. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über typische Kostenstrukturen verschiedener Vorsorgeprodukte:

Produkttyp Typische Kosten (TER/Gesamtkosten) Renditepotenzial Kapitalgarantie Förderung
Riester-Versicherung (klassisch) 1,5 – 2,5 % p.a. Gering (1–2 %) Ja (100 %) Ja (Zulagen + Steuer)
Riester-Fondssparplan 0,8 – 1,5 % p.a. Mittel (3–5 %) Ja (Beiträge + Zulagen) Ja (Zulagen + Steuer)
Riester-Banksparplan Keine/Minimal Gering (0,5–1,5 %) Ja (vollständig) Ja (Zulagen + Steuer)
Altersvorsorgedepot (neu, ETF-basiert) 0,1 – 0,3 % p.a. Hoch (5–8 %) Nein (geplant) Ja (Zulagen geplant)
ETF-Sparplan (ohne Förderung, z.B. Scalable Capital) 0,0 – 0,2 % p.a. Hoch (5–8 %) Nein Nein

Die Tabelle zeigt deutlich: Geringere Kosten gehen beim Altersvorsorgedepot und ETF-Sparplänen mit höheren Renditechancen einher, allerdings auf Kosten der Kapitalgarantie. Für ältere Sparer nahe dem Rentenalter kann der Verzicht auf Garantien ein Risiko darstellen.

Wann lohnt ein Wechsel – und wann nicht?

Die Entscheidung, einen bestehenden Riester-Vertrag zu kündigen oder zu einem neuen Produkt zu wechseln, sollte wohlüberlegt sein. Ein Wechsel kann sich lohnen, wenn der aktuelle Vertrag hohe Abschlusskosten hatte, kaum Rendite erzielt und die persönliche Fördersituation überschaubar ist.

Wer beispielsweise einen teuren Riester-Versicherungsvertrag aus den frühen 2000er Jahren besitzt, der hohe Verwaltungsgebühren verschlingt und gleichzeitig keine Kinder hat, sollte prüfen, ob ein Wechsel zu einem neuen Vorsorgeprodukt wie dem Altersvorsorgedepot oder einem günstigen ETF-Sparplan bei Trade Republic oder Scalable Capital sinnvoller ist. Dabei sollten allerdings bereits angefallene Kosten, Verluste aus dem Rückkaufswert und steuerliche Rückzahlungspflichten berücksichtigt werden.

Ein Wechsel lohnt sich hingegen oft nicht für Familien mit mehreren Kindern, die hohe Zulagen erhalten. Hier können neue Vorsorgeprodukte mit geringeren Kosten zwar theoretisch mehr Rendite bieten – aber nur, wenn die Förderung vergleichbar bleibt. Solange das Altersvorsorgedepot in seiner endgültigen Form noch nicht vollständig etabliert ist, sollten bestehende Riester-Sparer mit hohen Zulagen ihren Vertrag womöglich behalten.

Grundsätzlich gilt: Wer über einen Wechsel nachdenkt, sollte einen unabhängigen Finanzberater konsultieren oder zumindest mehrere Online-Vergleichsrechner nutzen. Die individuelle Situation – Einkommen, Kinder, Vertragslaufzeit, bisherige Einzahlungen – ist entscheidend.

Neue Vorsorgeprodukte: Was kommt nach Riester?

Riester-Sparen: Für einige bleibt es rentabel 2026

Der politische Wille, das Riester-System zu reformieren, ist in Deutschland spätestens seit 2023 unübersehbar. Die Bundesregierung hat mit dem geplanten Altersvorsorgedepot einen Systemwechsel eingeleitet. Statt starrer Kapitalgarantien sollen Sparer zukünftig mehr Freiheit bei der Anlage haben – und damit von den Renditechancen des Kapitalmarkts profitieren.

Das neue Modell sieht vor, dass Sparer ähnlich wie bei einem normalen Wertpapierdepot eigenständig entscheiden, in welche ETFs oder Fonds sie investieren. Die staatliche Förderung soll dabei erhalten bleiben. Anbieter wie comdirect, Trade Republic und Scalable Capital würden als Depotbanken fungieren und das Depot mit deutlich geringeren Kosten als traditionelle Versicherungen führen können.

Für jüngere Sparer, die noch 30 oder mehr Jahre bis zur Rente haben, sind neue Vorsorgeprodukte mit höheren Renditechancen besonders attraktiv. Der Zinseszinseffekt über lange Zeiträume ist enorm. Wer mit 30 Jahren beginnt, monatlich 150 Euro in einen ETF mit durchschnittlich 6 Prozent Rendite zu investieren, kann bis zum Rentenalter mit einem Kapital von über 150.000 Euro rechnen – bei gleichem Einsatz aber klassischer Riester-Versicherung womöglich nur mit 60.000 bis 80.000 Euro.

Dennoch bleibt abzuwarten, wie das Altersvorsorgedepot final ausgestaltet wird und welche konkreten Zulagenregelungen gelten. Sparer sollten die Entwicklungen verfolgen und sich nicht zu früh binden.

Pro und Contra: Riester behalten oder wechseln?

Viele Sparer stehen vor der konkreten Frage: Riester-Vertrag weiterführen oder auf neue Vorsorgeprodukte setzen? Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Argumente zusammen:

Riester weiterführen Wechsel zu Altersvorsorgedepot/ETF
Vorteile Hohe Zulagen bei Kindern; Kapitalgarantie; bewährtes System; steuerliche Absetzbarkeit Deutlich geringere Kosten; höhere Renditechancen; mehr Flexibilität; modernes Depot
Nachteile Hohe Kosten möglich; geringe Rendite; unflexibel; komplizierte Auszahlung Kein Kapitalschutz; Förderung noch unklar; Kursverluste möglich; neue Regelungen unbekannt
Geeignet für Familien mit Kindern; Geringverdiener; Personen kurz vor der Rente Junge Sparer; Gutverdiener ohne Kinder; risikobereitere Anleger

Riester-Sparen mit ETF-Komponente: Die Fondssparplan-Variante

Nicht alle Riester-Verträge sind gleich. Wer bereits einen Riester-Fondssparplan besitzt, der in ETFs oder aktiv gemanagte Fonds investiert, ist in einer deutlich besseren Ausgangslage als Inhaber klassischer Riester-Versicherungen. Solche Verträge bieten eine Kombination aus staatlicher Förderung und Renditechancen des Kapitalmarkts.

Anbieter wie comdirect haben in der Vergangenheit Riester-Fondssparpläne angeboten, bei denen Sparer in breit diversifizierte Fonds investieren konnten. Die Beitragsgarantie – also die Sicherheit, dass eingezahlte Beiträge plus Zulagen zum Rentenbeginn mindestens vorhanden sind – wurde dabei durch Umschichtungen in sichere Anleihen gewährleistet. Diese Absicherungsmechanismen verringern jedoch die Aktienquote im Alter und damit auch die Rendite.

Trotzdem gilt: Ein günstiger Riester-Fondssparplan mit niedrigen Gebühren kann für Sparer mit hohen Zulagen weiterhin attraktiv sein. Wer ohnehin investiert bleiben möchte und die Förderung mitnimmt, fährt damit oft besser als mit einer teuren Riester-Versicherung oder einem reinen Banksparplan.

Sparer sollten regelmäßig die Kostenstruktur ihres Vertrags überprüfen. Viele Verträge, die vor 2010 abgeschlossen wurden, haben hohe Abschlusskosten, die inzwischen größtenteils abgeschrieben sind – ein weiterer Grund, nicht vorschnell zu wechseln.

Staatliche Förderung: Konkrete Rechenbeispiele für 2026

Riester-Sparen: Für einige bleibt es rentabel 2026

Um zu verstehen, wann Riester-Sparen weiterhin rentabel bleibt, hilft ein Blick auf konkrete Zahlen. Die folgenden Beispiele zeigen die effektive Förderquote in verschiedenen Lebenssituationen:

Beispiel 1 – Alleinstehende, Vollzeitbeschäftigte, 35.000 Euro Jahresbrutto:
Mindesteigenbeitrag: ca. 1.225 Euro (4 % von 35.000 Euro abzüglich 175 Euro Grundzulage). Staatliche Förderung: 175 Euro. Förderquote: ca. 12,5 Prozent auf den Eigenbeitrag. Steuerersparnis je nach Steuersatz zusätzlich möglich.

Beispiel 2 – Familie mit drei Kindern (post 2008), Teilzeiteinkommen 18.000 Euro:
Mindesteigenbeitrag nach Abzug der Zulagen: wenige Euro monatlich. Staatliche Förderung: 1.075 Euro jährlich (175 + 3 × 300). Effektive Förderquote: über 90 Prozent. Hier bleibt Riester-Sparen weiterhin einer der lukrativsten Sparmechanismen überhaupt.

Beispiel 3 – Gutverdiener, 80.000 Euro Jahresbrutto, keine Kinder:
Eigenbeitrag: ca. 2.985 Euro jährlich. Staatliche Zulage: 175 Euro. Förderquote: unter 6 Prozent. Steuerliche Ersparnis im Spitzensteuersatz kann dennoch attraktiv sein, aber Kosten des Vertrags müssen genau geprüft werden.

Fazit: Differenziert entscheiden statt pauschal abschreiben

Die Diskussion um Riester-Sparen ist oft zu pauschal. Ja – viele Verträge haben in der Vergangenheit enttäuscht. Ja – das neue Altersvorsorgedepot bietet womöglich attraktivere Renditechancen bei geringeren Kosten. Und ja – Anbieter wie Trade Republic und Scalable Capital könnten dieses neue System effizienter und günstiger umsetzen als traditionelle Versicherungen.

Doch für einige Sparer bleibt Riester unschlagbar rentabel. Familien mit mehreren Kindern, Geringverdiener und Personen mit kurzer Restlaufzeit bis zur Rente sollten ihren Vertrag nicht vorschnell aufgeben. Die staatlichen Zulagen sind ein direkter Renditebaustein – und der lässt sich durch kein noch so günstiges ETF-Depot ohne Förderung vollständig ausgleichen.

Für alle anderen gilt: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, den bestehenden Riester-Vertrag auf Herz und Nieren zu prüfen. Wer hohe Kosten, niedrige Zulagen und eine lange Restlaufzeit kombiniert, sollte ernsthaft über einen Wechsel zu neuen Vorsorgeprodukten nachdenken – sobald das Altersvorsorgedepot in seiner finalen Form verfügbar ist.

Tipp für 2026: Holen Sie sich Angebote von mehreren Anbietern ein, nutzen Sie unabhängige Vergleichsrechner und warten Sie auf die konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen des Altersvorsorgedepots. Eine fundierte Entscheidung schlägt jeden spontanen Wechsel. Riester-Sparen weiterhin rentabel zu halten, ist keine Frage der Tradition – sondern der klugen individuellen Strategie.

Häufige Fragen

Für wen lohnt sich Riester-Sparen 2026 noch?
Riester-Sparen lohnt sich vor allem für Familien mit mehreren Kindern und Geringverdiener. Sie erhalten hohe staatliche Zulagen, die die Rendite erheblich steigern. Auch Berufseinsteiger mit langer Laufzeit können profitieren.
Was ist das neue Altersvorsorgedepot und wie unterscheidet es sich von Riester?
Das Altersvorsorgedepot ist eine geplante staatlich geförderte Sparform, bei der Anleger in ETFs investieren können – ohne starre Kapitalgarantie, aber mit deutlich geringeren Kosten und höheren Renditechancen als klassische Riester-Versicherungen.
Wann lohnt es sich, einen Riester-Vertrag zu kündigen?
Eine Kündigung kann sinnvoll sein, wenn der Vertrag hohe laufende Kosten hat, kaum staatliche Zulagen fließen und die Restlaufzeit lang ist. Wichtig: Steuerrückzahlungen und Rückkaufswert-Verluste müssen einkalkuliert werden.
Können Anbieter wie Trade Republic oder Scalable Capital das Altersvorsorgedepot anbieten?
Grundsätzlich ja – solche Neobroker sind ideal für kostengünstige, ETF-basierte Vorsorgelösungen. Ob sie das Altersvorsorgedepot tatsächlich anbieten werden, hängt von der finalen gesetzlichen Ausgestaltung und deren eigenen Produktentscheidungen ab.
Kann ich meinen Riester-Vertrag zu einem neuen Anbieter übertragen?
Ja, ein Anbieterwechsel ist bei Riester grundsätzlich möglich. Es fällt jedoch ein Wechselentgelt von maximal 150 Euro an. Das gesamte Kapital inkl. Zulagen muss auf den neuen Vertrag übertragen werden.

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Quellen & Prüfdatum

Prüfdatum: 6. Juli 2026

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